Hanning & Kahl

Systemkomponente HVIP

HANNING & KAHL-Vital Interlocking Processor HVIP
HANNING & KAHL-Vital Interlocking Processor HVIP
Ansicht der Anlagen und Funktionsobjekte auf der HVIP-Diagnoseplattform
Ansicht der Anlagen und Funktionsobjekte auf der HVIP-Diagnoseplattform

HANNING & KAHL-Vital Interlocking Processor HVIP

Die heutigen komplexen Anforderungen an das Sichere Rechnersystem als Kernkomponente in der Leit- und Sicherungstechnik, wie Zugsicherungstechnik und elektronische Stellwerke, verlangen Sicherheits-Integritätslevel SIL 4. Dieser Aufgabe stellen wir uns mit dem neuen Sicheren Rechnersystem HVIP, HANNING & KAHL-Vital Interlocking Processor.

Die erarbeiteten Konzepte berücksichtigen aktuelle und zukünftige Marktanforderungen, Kundenwünsche und moderne Technologien. Das HANNING & KAHL-Public Prozess Daten Interface (PPDI) in Verbindung mit moderner LAN-Schnittstellentechnologie ist Garant dafür, dass sich Prozessvisualisierung und Fernwirktechnik zukunftssicher realisieren lassen. Komplexe Anlagentopologien werden durch eine dezentrale Steuerungsprojektierung in hochverfügbare Teilsegmente zerlegt und so vereinfacht. Die Anzahl der realisierten Schnittstellen und ausgebildeten Datendienste lassen keine Wünsche offen. Selbst für die Integration von Standard-Peripheriekomponenten steht ein spezieller Bus zur Verfügung.

Das erfolgreiche Konzept des modularen Aufbaus und des flexiblen Ausbaus wird bei dem HVIP, HANNING & KAHL-Vital Interlocking Processor.VIP weiter geführt. Die Rechnersysteme können dem Umfang der Steuerungsaufgabe angepasst und damit auf die Anlagen skaliert werden.

Spezielle Eigenschaften:

  • Sichere Funktionalität bis SIL4 (EN 50129)
  • Komplette Entwicklung nach CENELEC inklusive IRIS konformen Prozessmanagement
  • ICPU-Einheit mit 3 Prozessoren
  • Umfangreiche LED-Anzeigen
  • Modularer Aufbau
  • 24 sichere Eingänge pro Baugruppe
  • 8 sichere antivalente Ausgänge pro Baugruppe
  • Sichere Strommessung der Ausgänge
  • Erweitertes Schnittstellen-/Datendienstkonzept
  • Hohe Ausprägung standardisierter Software
  • Erweiterter Temperaturbereich
  • Dezentrale Systemstruktur
  • Dezentraler Feldbus zur Kopplung nicht sicherer Peripherie
  • Anlagenspezifische Konfiguration und Ansichten in der Diagnose
  • Bildung von Funktionsgruppen und Funktionsobjekten
  • Übersichtskarten, Liniennetze
  • Integrierte Oberfläche mit HVIP-Diagnose, Bedienen & Beobachten, Betriebshofmanagement, Event-Viewer